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Baggermengen bleiben niedrig: Jahresbericht 2025 liegt jetzt vor

2025 lagen die Gesamtbaggermengen in Hamburg genauso hoch wie 2024 und der Hafen konnte in einem guten Zustand gehalten werden. Das ist ein Erfolg unserer Strategie, denn die Abflüsse waren, anders als im Jahr 2024, durchgängig sehr schlecht. Wie die Randbedingungen waren, was wir getan haben um die Wassertiefen im Hamburger Hafen bedarfsgerecht zu unterhalten und wie es jetzt weitergeht, zeigt unser neuer Jahresbericht.

Hier gibt es den Bericht (übrigens jetzt auch in Englisch).

Der Hopperbagger Ijsseldelta fährt auf der Elbe, im Vordergrund sind Pfähle und Eis

Neue Allianz Deutscher Häfen

Acht führende See- und Binnenhäfen haben sich zur Allianz „Deutsche Häfen“ zusammengeschlossen und richten einen gemeinsamen Appell an die Bundespolitik: Die Hafeninfrastruktur muss als strategische Aufgabe von nationaler Bedeutung anerkannt und nachhaltig gestärkt werden. Für alle Häfen gilt: Bedarfsgerechte Wassertiefen sind die Voraussetzung, damit die Häfen Ihre Aufgaben wahrnehmen können.

Hier geht es zur Website der Deutschen Seehäfen

Bild zur Kampagne Deutscher Häfen zeigt einen Container der wie ein Supermarkt eingerichtet ist und einen Mann beim Einkaufen

Neu: Unser Tideblog jetzt in Englisch

Alle Häfen müssen baggern! Daher sind wir beim Sedimentmanagement im ständigen Austausch mit anderen Häfen und Institutionen. Um unseren internationalen Partnern zeigen zu können, was wir in Hamburg alles machen, um den Hafen auf Tiefe zu halten, gibt es unser Tideblog jetzt auch auf Englisch. Einfach oben rechts die Sprache wählen.

Screenshot vom Tideblog

Neues Video: Eiszeit im Hamburger Hafen - Mit dem Eisbrecher durch die Elbe

Wenn das Winterwetter den Hamburger Hafen fest im Griff hat, schlägt die Stunde der Eisbrecher. In dieser Folge von „Wir machen Hafen“ begleiten wir die Crew der Johannes Dalmann bei ihrem Einsatz auf der Süderelbe. Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt und einer Eisdicke von bis zu 25 Zentimetern sorgt das Team dafür, dass der Eisabfluss gesichert bleibt und die Deiche vor massivem Druck geschützt werden.   

Hier geht's zum neuen Video

Der erste Beweissicherungsbericht zur Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe liegt jetzt vor

Das WSA Hamburg und die HPA haben den ersten Bericht zur Beweissicherung für den jüngsten Fahrrinnenausbau von Unter- und Außenelbe veröffentlicht. In Abstimmung mit den Ländern Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg werden während und nach dem Fahrrinnenausbau umfangreiche hydrologische, naturschutzfachliche und topographische Messungen und Untersuchungen durchgeführt und die dabei gewonnenen Daten in ihrer Entwicklung dokumentiert. 

Das Messprogramm, seine Dokumentation und die Bewertungen der Ergebnisse werden durch Facharbeitsgruppen begleitet, die sich aus Vertretern der WSV, der HPA und den Nachbarländern zusammensetzen. Die festgelegte Dauer der Beweissicherung beträgt 12 Jahre nach Abschluss der Bauarbeiten im Jahr 2021. Die Erstellung von Berichten, in denen die Entwicklung der Daten beschrieben wird, ist im dreijährigen Turnus vorgesehen. 

Der erste Bericht, inklusive zahlreicher Anlagen, ist auf dem „Portal Tideelbe“ unter dem Link https://www.portaltideelbe.de/fap2019-bs bzw. https://www.portaltideelbe.de/fap2019-bs-bericht-2025 zu finden. Der Bericht umfasst thematisch zum einen die ersten Ergebnisse zur Beweissicherung für den Zeitraum 2022 bis 2024, zum anderen geht er auch auf die bauliche Umsetzung des Projektes Fahrrinnenanpassung in den Jahren 2019 bis 2021 ein. Die Wasserbauarbeiten, die Kompensationsmaßnahmen und die ergänzenden Baumaßnahmen werden in diesem Bericht ausführlich dokumentiert. 

Gewässerkundliche Informationen 2025 liegen jetzt vor

Im hydrologischen Jahr 2025 gab es leider wieder weniger Wasser aus dem Elbe-Einzugsgebiet. Wieviel genau und wie die anderen hydrologischen Kennwerte ausfielen, zeigen wir in den gewässerkundlichen Informationen 2025.

Hier geht es zu den gewässerkundlichen Informationen 2025

Ein gemauerter alter Turm mit einer Anzeige und Uhr vor weißen Wolken

Umfassend und transparent: Der Jahresbericht für die Umlagerung 2024 liegt jetzt vor

Seit 25 Jahren berichten wir ausführlich und transparent über die Wassertiefeninstandhaltung für den Hamburger Hafen. Mit allen Baggermengen nach Herkunft und Verbleib, vielen Analysen über die Sedimentqualität, hydrologischen Randbedingungen und welches Gerätekonzept wir eingesetzt haben. Eine umfangreiche Auswertung, die etwas Zeit braucht. Der Bericht für das Jahr 2024 liegt jetzt vor.

Hier geht es zum Bericht

Das Wasserinjektionsgerät Maasmond auf der Elbe bei Blankenese

Neues Video: Der Hamburger Hafen in Zahlen

Der Hamburger Hafen ist der größte Hafen Deutschlands und der drittgrößte Europas. Was das in Zahlen bedeutet zeigt ein neues Wir-Machen-Hafen-Video.

Hier geht's zum neuen Video

Teaser Bild für eine neues Video

SedNet-Konferenz 2025 in Madrid

„Healthy Sediments, gesunde Sedimente“ – unter diesem Motto haben sich jetzt rund 140 internationale Sediment-Expertinnen und Experten aus über 20 Staaten auf der 14. SedNet-Konferenz in Madrid getroffen. 

Doch was sind gesunde Sedimente und wie können sie erreicht werden? Anhand von 75 Vorträgen und mehr als 40 Posterbeiträgen mit aktuellen Beispielen aus aller Welt haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Verwaltung und Industrie diese Fragen intensiv diskutiert. 

Konkret ging es um die Themen Sedimentqualität und Risikobewertung, Sedimentdynamik, naturbasierte Lösungen und sinnvolle Nutzung von Baggergut, Bildung und Kommunikation, Daten und KI sowie Sedimentmanagement-Konzepte und Richtlinien - alles Themen, die auch für die Wassertiefeninstandhaltung des Hamburger Hafens eine große Rolle spielen.

SedNet ist ein europäisches Netzwerk, das sich zum Ziel gesetzt hat, Sedimentfragen und -wissen in europäische Strategien einzubeziehen, um die Erreichung eines guten Umweltzustands zu unterstützen und neue Instrumente für das Sedimentmanagement zu entwickeln. Den Vorsitz des Netzwerks teilen sich derzeit übrigens Henrich Röper von der HPA und Ilka Carls von der BUKEA – ein gutes Beispiel für den ressortübergreifenden Ansatz des Netzwerks.

Die Kurzfassungen aller Beiträge findet Sie hier.

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Mehr Tiefgang auf der Tideelbe

Seit dem 23. September gilt auf der Tideelbe eine um bis zu einen halben Meter angehobene nautisch nutzbare Solltiefe. Die Schifffahrt kann die neuen Tiefgänge nun bei der jeweiligen Reiseplanung und Schiffsdisposition berücksichtigen und so mehr Ladung kostengünstig und nachhaltig auf dem Seeweg bis tief ins Hinterland transportieren.

Mehr Informationen gibt es hier.

Ein großes Containerschiff mit dem Namen „Berlin Express“ fährt die Elbe hinauf in Richtung Hamburger Hafen, begleitet von mehreren Schleppern. Im Hintergrund sind Hafenkräne, die Skyline Hamburgs und die Elbphilharmonie zu sehen.

Neues Video: Ein Tag im Hafen mit Steven Stabenow, Empfangsmitarbeiter

Im Hamburger Hafen für sichere Wassertiefen zu sorgen, ist eine komplexe Aufgabe, und klappt nur, wenn alle zusammenarbeiten. Und dazu gehört nicht zuletzt auch unser Empfang. Wie ein Tag im Hafen von Steven aussieht, zeigt unser neues Video.

Hier geht's zum Video

Screenshot von einen YouTube Video von Wir machen Hafen der HPA mit Steven Stabenow

Tideelbe-Escape-Spiel als Wanderausstellung

Die Gesellschaft für ökologische Planung aus Wilhemsburg (GÖP) hat eine interaktive Wanderausstellung zum Thema Tideelbe entwickelt. Diese hat eine Ebene mit klassischem Informationsstrang (Ausstellung), lässt sich zusätzlich zum Escape Room umbauen und passt in jedes Foyer. Ideal also für Schulen. Ziel ist das Befreien einer Gruppe im Kubus durch das Lösen von Aufgaben, mithilfe der Teams außerhalb. Gerätselt wird zum Thema Tideelbe. So wird Tideelbe-Wissen rund um die Themen Hochwasserschutz, Hafenwirtschaft, Gezeiten und Natur anschaulich und erlebbar vermittelt, für Kinder ab der 5. Klasse und andere Interessierte. 

Mehr Informationen gibt es hier.

Eine Ausstellung zum Thema Tideelbe in einem Foyer